Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch

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Hauptlemma

Faltginen

Faltginen ist 1739 in Greich als aúff den Faltginen belegt. Die Schreibung verdeckt ein gesprochenes Faltjini ‘die kleinen Falten’. hierzu gehören wohl auch t Falltini (Gampel) und Falti (FLNK, Saas-Balen). Sie sind zu schwdt. Falt, Fald m., mhd. falt wie nhd. ‘Falte in einem Kleid’ und wdt. Faalt ‘Falte’ (ID. 1, 817; GRICHTING 1998, 75), in FlN für ein mit Spalten und Rissen zerklüftetes Gelände zu stellen.

VSNB, Bd. 2, Sp. 119

Vorkommen

falltini

faltginen

falti