Hauptlemma
Ergien
Ergien ist in Eggerberg 1774 belegt, wohl bei einer Grenzbeschreibung. Es handelt sich entweder ein feminines Ergia oder ein Plural Ergie. Beide Formen sind nicht belegt. Eine Deutung ist nur möglich, wenn das /g/ als /j/ interpretiert wird und dieses /j/ seinerseits zu einem /l/ zu stellen wäre. Dann ergibt sich die Lesart Erle, resp. im Plural Erlen (cf. HL ERLE). Diese Deutung ist sehr spekulativ; sie wird deswegen in der Datenbank nicht erwähnt.
VSNB, Bd. 2, Sp. 76
Vorkommen
ergien
- Ergien Eggerberg