Stadel
Stadel m. ‘Speicher’ ist zu schwdt. Stadel, Stādel, -al, -ul, -ol, -il m. ‘landwirtschaftliches Gebäude, Scheune, Gebäude, wo Heu aufbewahrt und Vieh untergebracht wird’, im alpwirtschaftlichen Gebiet ‘Schopf für (Berg-) Heu’, amhd. stadal, -el und wdt. Schtadl, Schtadäl (Goms), Schtadul (Vispertäler), Schtadil (ID. 10, 1334 ff.; GRICHTING 1998, 180) zu stellen. KLUGE/SEEBOLD (252012, 874) geben ‘Feldscheune’ als Deutung. Wie V. SCHMID (2003, 185 ff.) feststellt, ist Stadel im Oberwallis jedoch immer nur “Garbenspeicherraum und Dreschplatz” (185; eine detaillierte Beschreibung findet sich auf S. 186). In der Datenbank wird ‘Stadel’ verwendet, um die spezifische Deutung für das Oberwallis zu verdeutlichen; nicht immer findet sich jedoch heute noch ein Stadel an der danach benannten Stelle. Lateinisches Lemma ist rastardum (cf. HL RACHART).
Das HL kommt in rund 300 Namen vor. Das Simplex ist im Singular in den Formen Stadel / Stadil / Stadol und Stadul rund 15 mal belegt (zur Formenverteilung vgl. RÜBEL 1950, 7 f.); im Plural ist fast nur der Obliquus Stadlu vertreten, öfter mit einer Präposition ze oder bi; in schriftlichen Quellen Stadle oder Stadlen (zusammen rund 20 Belege). Umlaut ist beim Plural nur in ze Städlu ‘bei den Stadeln’ (Gampel, LT: Städil) zu finden. Diminutive im Simplex sind Stadelti, Stadolti und Staduti (im unteren Goms), zusammen rund zehn Belege, sowie das einmal belegte Stadji ‘der kleine Stadel’ (Birgisch); dazu kommen mit Umlaut zem Städeltin ‘der kleine Stadel’ (Blatten), uffem Städlin ‘auf dem kleinen Stadel’ (Blatten) und im Plural zen Städlin ‘bei den kleinen Stadeln’ (Ferden); ohne Umlaut einmal bi de Stadeltini ‘bei den kleinen Stadeln’ (Oberwald) (hier wohl atypischerweise als ‘Ställe’ bezeichnet) und einmal als bine Stadeltene ‘bei den kleinen Stadeln’ (Reckingen).
Als attributive Adjektive zum HL STADEL finden sich zum Altu Stadel (Randa und fünf weitere), zum Beschen Stadöll ‘beim bösen Stadel’ (1743, Törbel), ze Chaalte Stadlu ‘bei den kalten Stadeln’ (Visperterminen), zum Chleinu Stadel ‘beim kleinen Stadel’ (Randa, Täsch (Diminutiv)), zum Chrummu Stadol ‘beim krummen Stadel’ (Ausserberg), z Eigenen Stadol ‘beim eigenen Stadel’ (1838, Staldenried; nach dem Bearbeiter aber unsicher), zum Grossu Stadol ‘zum grossen Stadel’ (Törbel, Embd (historisch)), der Hestadil ‘der hohe Stadel’ (Ergisch), beÿm Hochen Stadel ‘beim hohen Stadel’ (1786, Greich; 1712, Naters), ze Hostadele ‘beim hohen Stadel’ (1330, Stalden; 1349, Embd; 1388 u. später, Grächen), zum Niwwu Stadel ‘beim neuen Stadel’ (Mund; 1767, Unterems), ze Niwwe Stadle ‘bei den neuen Stadeln’ (Martisberg, Bürchen), zum Obren Stadell ‘zum oberen Stadel’ (1643, St. Niklaus), beÿ den obren Stadtlen ‘bei den oberen Stadeln’ (1780, Ried-Mörel), zen Undruschtu Städlin ‘bei den untersten kleinen Stadeln’ (Ferden, Dorfteil), zum Vndren Stadel ‘beim unteren Stadel’ (1619, St. Niklaus), ze Willen Stadel ‘beim Wilden Stadel’ (1450, Törbel (unsicher)). Einmal ist ein Partizip als attributives Adjektiv belegt: im Zerfalnen Stadel ‘im zerfallenen Stadel’ (1738, Birgisch). Als attributives Zahlwort ist belegt: ze Drii Stadlu ‘bei den drei Stadeln’ (Unterbäch, Visperterminen).
Mit vorangestelltem Genitiv des Besitzers oder Nutzers sind im Singular belegt: des Bleychen Stadel ‘der Stadel des Bleichen (PN)’ (1347, Unterbäch), ts Chrischtisch Stadel ‘der Stadel des Christian (PN)’ (Greich), ts Chummersch Stadul ‘der Stadel der Familie Kummer’ (Ried-Mörel), vnder der Dochtren Stadell ‘unter dem Stadel der Tochter’ (1643, St. Niklaus) und viele andere.
Auch der Plural erscheint: der Albinerstadil ‘der Stadel der Leute von Albinen’ (Leuk), ts Biinero Stadol ‘der Stadel der Leute vom Weiler Bina’ (Törbel), in Brindlugo Stadel ‘im Stadel der Familie Brindlen’ (1742, Ried-Brig), Gestillero Stadel ‘der Stadel der Leute von Gesteln’ (1351, Törbel), bÿ der Herren Stadoll ‘beim Stadel der Herren (wohl Pfarrherren)’ (1722, Törbel), bei Heintzigo Stadel ‘beim Stadel der Leute des Heinz / der Familie Heinzig’ (1752, Ried-Brig), bÿ der Werligenn Stadell ‘beim Stadel der Familie Werlen’ (1582, Münster) und andere.
Auch in zweigliedrigen Komposita mit dem HL als Grundwort kann ein Besitzer oder Nutzer genannt werden: zum Baabistadolti ‘beim kleinen Stadel der Barbara’ (Visperterminen), Baalistadolti ‘der Stadel des Baali / der Familie Baali’ (Blatten), zem Gmeistadel ‘beim Stadel, der der Gemeinde gehört’ (Ferden), oberhalb den Michlig Stadlen ‘oberhalb den Stadeln der Familie Michlig’ (1815, Ernen) und andere. Eine Nutzergruppe besonderer Art sind die Schützenzünfte in den Belegen bim Schitzustadol ‘beim Stadel der Schützenzunft’ (Zeneggen, ähnlich auch Ausserberg und Steg).
Das häufigste Kompositum ist der Zeendstadel ‘der Stadel für den Zehnten’ (Visperterminen) mit dreizehn Belegen; alle andern Komposita sind seltener. Die grosse Masse der Namen gehört aber zu diesen zweisilbigen Komposita. Meistens ist eine naheliegende Flur im Bestimmungswort gemeint, so in t Äbnetstadla ‘die Stadel im ebenen Land’ (Greich), ts Achrustadol ‘der Stadel bei den Äckern’ (Eisten), der Allmeistadel ‘der Stadel bei der Allmein (gemeinsames Gebiet)’ (Greich), Bielstadel ‘der Stadel im Gebiet Biel (Hügel)’ (Täsch), zum Bodustadol ‘beim Stadel im Boden’ (Stalden) und viele andere. Anders zu erklären ist wohl der Bättelstadel ‘der Stadel der Bettler / der armselige Stadel’ (Varen), wobei die erste Deutung von der Gwp. stammt. Auch zum Fälacherstadel ‘beim Stadel am Ort mit Weidenbäumen’ (Törbel) ist problematisch; nicht nur, weil laut Beschreibung dort Weidenbäume (Fälach) fehlen, sondern weil die -ER-Ableitung auch zu Acher gestellt werden kann (wobei dann Fäl schwer zu deuten ist). Im Frümstadel ‘Pflaumenstadel’ (Embd) ist wohl eine Kurzform von Frümacher ‘der Acker bei den Pflaumenbäumen’ enthalten, Pflaumen wurden kaum in Stadeln gesammelt. Auch Sannustadil ‘der Stadel, in dem der Zehnte gesammelt wurde’ (Eischoll) lässt sich am besten als Zehntstadel verstehen. Tiernamen sind sehr selten: der Rinder Stadol ‘der Rinderstadel’ (1718, Lalden) kann wörtlich nur als Rinderstall verstanden werden, was dem üblichen Sinn von Stadel entgegensteht.
Komplexere Konstruktionen sind auch hier vertreten, am interessantesten in Simpiler Weizstadol ‘der Weizenstadel der Leute von Simplon’ (Visperterminen, Simplon) einem Gipfelnamen, der in Simplon selbst als Sirwoltuhooru ‘das Horn über dem Sirwoltusee’ (Simplon) bekannt ist; von Visperterminen aus soll der Gipfel wie ein Weizenstadel aussehen. Weitere komplexe Formen sind beÿm Riseggen Stadel ‘beim Stadel bei der Risegge’ (1766, Münster), ob dem Schlúchmattenstadoll ‘ob dem Stadel bei der Schluchmatta (Wiese bei der Schlucht)’ (Bürchen) und andere.
Als Bestimmungswort erscheint das HL STADEL vor allem mit den Grundwörtern Matta (17 mal) und Acher (15 mal). Weiter sind belegt: Bodu, Cheer, Egg(a), Flüö, Gassa, Gufer, Schnitta, Tschugge, Weid und Wier.
Komplexere Fälle sind: dr Städelfluäschleif ‘der Schleif zur Städelfluä (Fluh beim kleinen Stadel) hinunter’ (Blatten) und Acherstadolwägji ‘der kleine Weg vom / zum Stadel bei den Äckern’ (Staldenried).
Eine Ableitung auf -ER ist in zŭm Stadler (1592, Unterbäch) vertreten, hier vermutlich als Stellenbezeichnung ‘wo es Stadel hat’ zu verstehen. Eher der FaN Stadler ist in Stadlerbedu ‘die Böden der Familie Stadler’ (Niedergesteln) und Stadlerfluo ‘die Fluh beim Stadler / der Familie Stadler’ (1534 u. später, Niedergesteln; 1534, Steg; 1447, Raron) vertreten.
Eine feminine Ableitung auf -ERI als Wasserleitung ist in Stadlerrÿ ‘die Wasserleitung vom / zum Stadel’ (1742 u. später, Simplon) vertreten. Hingegen meint Stadleri (Törbel) einen Aussichtspunkt beim Weiler Ze Stadlu ‘bei den Stadeln’.
VSNB, Bd. 4, Sp. 207
Vorkommen
stad(i)l
- Stad(i)lmatta Raron
stadel
- Allmeistadel Greich
- Allmeistadel St. Niklaus
- Altu Stadel Randa
- Antunstadel Visp
- Aut Stadel Blitzingen
- Baalistadel Blatten
- Baalistadelschiir Blatten
- Baaristadel Blatten
- Bättelstadel Varen
- Bielstadel Täsch
- Bildstadel St. Niklaus
- Bodenstadel Saas Grund
- Brindlugo Stadel Ried-Brig
- Brunnestadel Martisberg
- Brunnustadel Greich
- Bulstadel Täsch
- Chirchustadel Randa
- Chleinu Stadel Randa
- Chrischtisch Stadel Greich
- Creuzstadel Greich
- Dochtren Stadel St. Niklaus
- Erpustadel Mörel
- Frantzstadel Gampel
- Furustadel Mund
- Gestillerro Stadel Törbel
- Gilien Stadel Münster
- Gmachy Stadel Martisberg
- Gmeindstadel Albinen
- Gmeistadel Ferden
- Gollätustadel Blatten
- Heeru Stadel Täsch
- Heestadel Täsch
- Heidustadel Randa
- Heintzigo Stadel Ried-Brig
- Hochen Stadel Greich
- Höchen Stadel Naters
- Hofacherstadel Ried-Brig
- Hostadel Stalden
- Hostattstadel Greich
- Jaakobsch Stadel Bister
- Jüliusch Stadel Münster
- Kaiserstadel Mund
- Kristadelbode Grengiols
- Lentz Stadel Betten
- Lergigen Stadel Baltschieder
- Lochstadel Staldenried
- Löüberro Stadel St. Niklaus
- Manissstadel Guttet
- Margs Stadel Mörel
- Marx Stadel Greich
- Meritz Nellen Stadel Biel
- Mittagstadel Zermatt
- Nällu Stadel Glis
- Niw Stadel Greich
- Niwwu Stadel Mund
- Obren Stadel St. Niklaus
- Plaschi Stadel Salgesch
- Risegge Stadel Münster
- Risenstadel Gampel
- Rueden Stadel Gampel
- Schallbettstadel St. Niklaus
- Scheidhofstadel Naters
- Schiibustadel Ferden
- Schitzen Stadel Steg
- Schwärisch Stadel Greich
- Sentumstadel Goppisberg
- Simpeler Weizstadel Simplon
- Spännigstadel Greich
- Stadel Termen
- Stadel Baltschieder
- Stadel Salgesch
- Stadel Lalden
- Stadel Ferden
- Stadel Acher Bister
- Stadelacher Oberems
- Stadelachra Varen
- Stadeldorf Ferden
städel
- Städelfluä Blatten
- Städelfluäschleif Blatten
stadel
- Stadelgassa Zermatt
- Stadelmatta Steg
- Stadelmatta Mund
- Stadelmatta Baltschieder
- Stadelmatta Bitsch
- Stadelmatta Betten
- Stadelmatte Glis
- Stadelmatten Guttet
- Stadelmatten Bratsch
- Stadelschnitta Lax
- Stadelweide Oberems
- Steffigs Stadel Bitsch
- Steistadel Mund
- Tschuggustadel Randa
- Tschuggustadel Mund
städel
- Uff dr Städelfluä Blatten
stadel
- Unner Stadel St. Niklaus
- Wägsler Stadel Bitsch
- Werligen Stadel Münster
- Wiitmattustadel Baltschieder
- Zeendstadel Visperterminen
- Zeenstadel Lalden
- Zeentstadel Greich
- Zehenstadel Brig
- Zendstadel Mund
- Zerfalnen Stadel Birgisch
- Zweglen Stadel Bitsch
stadele
städelin
- Städelin Kippel
stadell
- Neuwen Stadell Unterems
- Zehndstadell Turtmann
stadeltene
- Stadeltene Reckingen
stadelti
- Chleinu Stadelti Täsch
- Gitsch Stadelti Mörel
- Ober Bielstadelti Täsch
- Stadelti Agarn
- Stadelti Grengiols
- Stadelti Lax
- Stadelti Martisberg
- Stadelti St. Niklaus
- Stadelti Ried-Mörel
- Stadelti Bister
- Unner Bielstadelti Täsch
städeltin
- Städeltin Blatten
stadeltini
- Stadeltini Oberwald
stadil
- Allbinerstadil Leuk
- Alten Stadil Gampel
- Chriizstadil Niedergesteln
- Chummustadil Eischoll
- Eggustadil Hohtenn
- Eimhüüsstadil Hohtenn
- Grüesstadil Agarn
- Hestadil Ergisch
- Obru Stadilachra Niedergesteln
- Piipistadil Oberems
- Sannustadil Eischoll
- Stadil Hohtenn
- Stadil Eggerberg
- Stadil Raron
- Stadil Niedergesteln
- Stadil Oberems
- Stadil Kehren Niedergesteln
- Stadilachra Gampel
- Stadilachra Niedergesteln
- Stadilachra Ergisch
- Stadileggi Hohtenn
- Stadilgufer Eggerberg
- Stadilmatte Leuk
- Stadilmatte Niedergesteln
- Undru Stadilachra Niedergesteln
- Wannustadil Niedergesteln
stadji
- Stadji Birgisch
stadla
- Äbnetstadla Greich
- Hotestadla Hohtenn
- Niwwu Stadla Bürchen
- Testadla Visperterminen
stadle
- Aute Stadle Niederwald
- Niwwe Stadle Martisberg
- Stadle Biel
- Stadle Zermatt
- Stadle Binn
- Stadle Reckingen
stadlen
stadler
- Stadler Raron
- Stadler Flüe Raron
- Stadlerbedu Niedergesteln
- Stadlerflüä Steg
- Stadlerflüe Niedergesteln
stadleri
städlin
- Städlin Ferden
- Städlin Blatten
- Undruschtä Städlin Ferden
stadlu
- Chaalte Stadlu Visperterminen
- Dri Stadlu Visperterminen
- Drii Stadlu Unterbäch
- Obre Stadlu Ried-Mörel
- Schmidige Stadlu Niedergesteln
- Stadlu Baltschieder
städlu
- Städlu Gampel
stadlu
stadol
- Acher Stadol Stalden
- Acherstadolwägji Staldenried
- Achrustadol Eisten
- Anten Stadol Zeneggen
- Anto Stadol Visperterminen
- Baaristadol Eischoll
- Beesch Stadol Törbel
- Bielstadol Unterbäch
- Biinero Stadol Törbel
- Blattjistadol Törbel
- Bleychen Stadol Unterbäch
- Bodustadol Stalden
- Brand Stadol Ausserberg
- Byndt Stadol Staldenried
- Chrizstadolweg Eischoll
- Chrummu Stadol Ausserberg
- Eggstadol Täsch
- Eigenen Stadol Staldenried
- Enngilo Stadol Staldenried
- Fälacherstadol Törbel
- Frümstadol Embd
- Gattlusch Stadol Stalden
- Graberro Stadol Visperterminen
- Gross Stadol Embd
- Grossu Stadol Törbel
- Gruoben Stadol Visperterminen
- Hasolstadol Embd
- Hasolstadol Bürchen
- Heerru Stadol Törbel
- Herren Stadol Bürchen
- Hilpen Stadol Bürchen
- Hofstadol Törbel
- Hostadol Embd
- Jacobs Stadol Staldenried
- Jungigo Stadol Bürchen
- Jyelen Stadol Eischoll
- Kraphenstadol Stalden
- Lannggsistadol Bürchen
- Leemaschstadol Törbel
- Lochstadol Visperterminen
- Lowwistadol Ausserberg
- Magschen Stadol Bürchen
- Müüsostadol Unterbäch
- Ober Stadolacher Eischoll
- Peterlisch Stadol Visperterminen
- Ried Stadol Zeneggen
- Rinder Stadol Lalden
- Schitzustadol Ausserberg
- Schitzustadol Zeneggen
- Schluchmattustadol Bürchen
- Schlüocht Stadol Unterbäch
- Schluochtstadol Bürchen
- Simpiller Weizstadol Visperterminen
- Stadol Stalden
- Stadol Embd
- Stadol Acher Eischoll
- Stadol Tschuggo Törbel
- Stadolachra Zeneggen
- Stadolmatta Visperterminen
- Stadolmatte Stalden
- Stadolmatte Eischoll
- Stadolmatte Bürchen
- Stadolwier Zeneggen
- Stratz Stadol Törbel
- Studenstadol Bürchen
- Stutzstadol Embd
- Süo Stadol Eischoll
- Töüffbrunno Stadol Törbel
- Triegu Stadol Bürchen
- Wilden Stadol Törbel
- Windstadol Staldenried
- Zeentstadol Visperterminen
- Zeentstadol Visperterminen
- Zendstadol Bürchen
- Zlehnen Stadol Grächen
stadoll
- Gassers Stadoll Gampel
stadolti
- (e)Ritschistadolti Visperterminen
- Baabistadolti Visperterminen
- Birchstadolti Visperterminen
- Blattustadolti Visperterminen
- Erbstadolti Visperterminen
- Leerchstadolti Unterbäch
- Stadolti Bürchen
- Stadolti Unterbäch
stadoltin
- Alten Stadoltin Grächen
stadu
- Alten Stadu Bellwald
- Glimmestadu Steinhaus
- Hockerstadu(l) Ernen
- Houzerestadu Ernen
- Houzerstadu(l) Mühlebach
- Michlig Stadu(l) Ernen
- Pfandstadu Bellwald
- Stadu(l)schmitta Bellwald
- Zehntstadu(l) Ernen
stadul
- Arben Stadul Grächen
- Bordstadul Grächen
- Chummersch Stadul Ried-Mörel
- Erpustadul Ried-Mörel
- Flüestadul Grächen
- Gruobenstadul Grächen
- Hostadul Grächen
- Hostadulbiel Grächen
- Lärchistadul Ried-Mörel
- Schlüestadul Grächen
- Spielistadul Grächen
- Stadul Ried-Mörel
- Steffigs Stadul Ried-Mörel
- Studstadul Grächen
- Sunnustadul Grächen
- Thomen Stadul Ried-Mörel