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Klimaereignis

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KE ID: 607
Datum: 1772-09-17
Quellentext:
1772, den 17. Herbstmonat, nachdem es zwei Tage lang stark geregnet, brach Morgens 7 Uhr der Mattmargsee bei schönem Sonnescheine zum drittenmale aus. Der zurückweichende Allalingletscher, der 1680 seine verderblichen Fluthen zum letzen [!] Male ins Thal gesandt hatte, liess dem Thalbache eine Zeit lang freien Abzug. Greise sollen noch leben, die von Augenzeugen erzählen hörten, wie sie längs der Vispe zur Distelalp gingen, ohne auf Gletscher und angeschwellte Wasser zu stossen. Da wuchsen die Eismassen, und der Gletscher behauptete den Thalgrund wieder. Es stockte der Thalbach. Durch Zufall (Einige wollen wissen, eine Ruffine - "Erdrutsch" - vom östlichen Bergabhange sei in den Ausflusskanal gefallen) wurde die Seesmündung, durch andrängende / Gletschermassen sehr verengt, nur leicht geschlossen und das Wasser in die Höhe getrieben. Einfallende Regentage mehrten den betrügerischen See; gewaltiger drückten die Fluthen. Da brach das Wasser aus, anfangs durch kleine Risse, bald aber mit kreischender Wuth durch den immer gewaltsamer aufgerissenen Schlund hindruch strudelnd. Das hervorströmende Wasser stieg im Thale allgemach. Bald wurden jedoch die Bewohner enttäuscht, und das Jammergeschrei: "Der See kommt!" mischte sich in das Getöse der vorüberrauschenden Fluthen. Der ganze Thalgrund lag unter Wasser, Mauern, Brücken, Häuser sanken wie Strohhalme zusammen. Was von den Ruffinen 1755 verschont blieb, das verdarben jetzt noch die zerstörenden Wogen. Besonders gross war der Schaden im Almagel. Das Wasser brach unter den Schafferichen ein, zog durch schöne Güter neben der Kapelle vorüber und stürzte 2 Häuser und 9 andere Gebäude in die Fluthen nieder. In der Pfarrkirche stieg das Wasser auf den obersten Staffel des Hochaltars, und doch soll dies der kleinste Seeausbruch gewesen sein. In einem Hause, das alle drei Seeausbrüche überdauerte, gingen die Fluthen des ersten Ausbruches bis an die Mitte des Stubenofens, die des zweiten über die Stubendiele, die des dritten aber nicht ganz bis an die Stubendiele.
Originale:(Lütschg 1926, S. 413): "En 1866, Mr. Ch. Grad signalait le glacier comme barrant le lac Mattmark et menaçant la vallée inférieure d'une inondation analogue à celles de 1633, 1680 et 1772. L'ingénieur Venetz faisait exécuter une galerie pour l'écoulement du lac; il a réussi à parer au danger."
In: Forel F.A., Jahrbuch S.A.C. Bd. 24., 1888/89. S. 357. (Aus: Grad Ch. Observations sur les glaciers de la Viège. Paris, 1868.)
(Q: Lütschg Otto, Über Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge. Sonderdarstellung des Mattmarkgebietes. Ein Beitrag zur Fluss- und Gletscherkunde der Schweiz. Zürich 1926.)
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(Lütschg 1926, S. 404): "Die Gemeinde-Präsidenten von Allmagel, Fee, Balen und Saas-Grund an den hohen Staatsrath des Cantons Wallis, Saas, den 21. Juli 1844. Hochgeachter Herr. Vor zwey Jahren wendeten wir uns an die hohe Regierung, um Ihre Beyhülfe zu erlangen, die drohende Gefahr des Sees am Fusse des Montmor, Distel-See genannt, abzuwenden. Ein verehrtes Staatsglied begleitet von einem Ingenieur hieherkommend, liess uns von der hohen Regierung Beyhülfe erwarten; allein wir lebten bis auf diesen Augenblick in der Ungewissheit derselben, und eben itzt da die Gefahr auf's höchste steigt die oben gemerkten drey Gemeinden und ein Theil des Landes verwüstet zu werden, sind wir gezwungen uns neuerdings zu Ihnen zu wenden, und die Lage Ihnen darzustellen. Der bemerkte Distelsee ist durch Auffüllung seines Ausflusses so hoch angewachsen, dass er bis an die Hütten der Alpe Mundmar anwächst, eine derselben schon im Wasser angeschwollen sey und scheint ähnlich zu seyn wie in den Jahren 1626, 1680, 1772, in welchen durch Ausbruch des genannten See's die Hälfte der Güter in Saas und ein Theil des Landes verwüstet wurde. Wir glauben die hohe Regierung könne diese uns drohende Gefahr nicht länger gleichgültig mit ansehen, und begehren daher eine zweyte schleunige Inspektion; eine Beysteuer der bevorstehenden Gefahr zu entgegnen, und zu wissen ob etwa die hohe Regierung den Aloys Supersaxo darüber bestellt habe; diese weil wir nützliche Arbeiten wünschen; uns ist daran gelegen, unsre Güter werden verwüstet, und unsre Heymath und Eigenthum ist uns theuer."
"In Erwartung einer schleunigen Antwort genehmigen Sie ...
Ihre unterhänigsten Diener
Moritz Kalbermatten, Präsident von Almagel ...
Schreiben der "Gemeinde-Präsidenten von Allmagel (Moritz Kalbermatten), Fee (Franz Supersaxo), Balen (Aloys Burgener) und Saas-Grund (Aloys Anthamatten und Kaplan und Sekretär Peter Jos. Ruppen) vom 21. Juli 1844 an den Staatsrath des Cantons Wallis. Staatsarchiv Sitten. Département Travaux publ. Routes: Visp."
(Q: Lütschg Otto, Über Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge. Sonderdarstellung des Mattmarkgebietes. Ein Beitrag zur Fluss- und Gletscherkunde der Schweiz. Zürich 1926.)
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[]:(Lütschg 1926, S. 403 / 404): "1844 den 1ten August haben die Unterschribenen sich nach dem Distelsee, im Saasthal, Zehnen Visp begeben, um gemäss des ihnen von dem Hohen Staatsrath gegebenen Auftrags auf Ort und Stelle zu untersuchen, ob das Anwachsen dieses Sees dem Saasthal, der Ebene von Visp neue Gefahr drohe und welche Mittel zur Abwendung derselben zur Hand zu nehmen sein möchten.
Der Distelsee liegt zwischen dem Aleli- und Distelberg. Sein Wasser drengt sich bey der Nordseite unter dem Aleligletscher nach dem Saasthal hin . Dieser Eisberg, welcher sich vom Aleliberg von Abend gegen Morgen dem Mittelberg zudrengt, dehnt seine kolossen Eismassen an der steilen Seite dieses Berges aus, vorzüglich gegen Mittag, das ist gegen den See hinein, und wühlt da in seinem Vorrücken die grössten Steinblöcke, jede bewegbaren Gegenstände auf, die denn in den Ausfluss des Sees, der an dieser Seite vorbeystreift, sich stürzen und selben zu schliessen drohen. Man dürfte sagen, dass sie denselben ohnfehlbar schliessen werden, wenn nicht gewacht vorgesorgt wird Wir glauben denn auf dieser Stelle eine der Hauptursachen entdeckt zu haben, die das Schliessen des Sees veranlassen könnte. Auf der entgegengesetzten, das ist auf der Abendseite des Kanals, durch den der See ausfliesst, drengt ein Gletscherstoss, der von der Hauptmasse auch nach dem See hineingeht, Steine und Erde dem Kanal zu. Eine neue Ursache die Besorgniss erregen muss, der Kanal möchte leicht eingefüllt werden. - Bey der Lage dieser Umständen und bey dem so starken Vordringen des Gletschers, denn seit zwey Jahren hat er über 65 neue Schuh, gegen den See vorgerückt, musste die Kommission erkennen, dass die Gefahr, das Ausfliessen des Sees gänzlich gehemmt zu sehn, mehr und mehr zunehme, dass die Zerstörungsereignisse leicht sich erneuern und eine ähnliche Überschwemmung veranlassen können, wie jene von 1772, deren Erinnerung noch itzt die Bewohner von Allmagel, von Saas und jene von der Ebene in Vischbach mit Schauer erfüllet. Ihre Verheerungen sollen bis an den Genfersee gegangen sein. Die Nothwendigkeit wird denn auch um so dringender, dass dieser Gegenstand nicht ausser Acht gelassen werde und dass man die dabey nothwendig gewordenen Arbeiten mit Thätigkeit betreibe. Unter diese Arbeiten stellt man die dabey nothwendig gewordenen Arbeiten mit Thätigkeit betreibe. Unter diese Arbeiten stellt die Kommission folgende:
1). Das Wegschneiden des Gletschers - was durch einen künstlichen Wasserschlag geschieht - an der bezeichneten steilen Seite des Mittelbergs. Wir erwähnten vorhin, dass die Eismasse hier vorzüglich gegen den See hinein zunehme. Diesem könnte durch die Wasserarbeiten vorgebogen werden, wenn man selbe mit mehr Anstrengung, mit mehr Zusammenhang besorgt.
Dieses Jahr machte Herr President Aloys Supersax blos einige Versuche indem er keinen bestimten Auftrag von der Regierung hatte. Diese Versuche beweisen jedoch seine hier nöthige Fertig- und Thätigkeit. Es gelang ihm in kurzer Zeit da das Eis zurückzutreiben um 13. Sch. auf einer Länge von 56, bey einer Tiefe von 11 Sch. Aus der gemachten Arbeit konnten wir schliessen, dass während 24 Stunden bey 500 Kubikschuh Eis durch den Wasserschlag wegeschmolzen werden. Durch dieses Wegschmelzen werden denn Massen vom eigentlichen Eisberg weggelöst.
2). Das Vertiefen und das mehr gegen Abend Rücken des Kanals. Zu diesem Endzweck verordneten wir, indem die Sache höchst dringend ist, dass man von dem auf der Abendseite vordringenden Gletscherstoss soviel wegschaffe, als nöthig seyn werde, um da einen vorgeschobenen Erdhügel wegzuschneiden zur Einlegung des Kanals. Wir fanden es für nothwendig den Kanal dahin zu rücken und da zu vertiefern, um, nebst der Verminderung des Sees, auf der Stelle, wo der Kanal wirklich geht, einen ebenen Raum zu erhalten, der Steine, Erde, welche von der gemeldetetne steilen Seite des Mittelberges hierher stürzen können, aufnehme. Diese Materialien können denn von da weg und weiters in den See hineingeschafft werden. Dieses sind die Arbeiten, die wir für den Augenblick als nöthig erachteten.
Da aber der Gletscher ununterbrochen arbeitet und die dasige Lage wehrend einigen Wochen Tauschen kann und villeicht andere Arbeiten erfordert, so finden wir, dass es mothwendig werde, dass / Jemand darüber die Aufsicht erhalte. Herr Pfarrer Imseng in Saas könnte mit Vortheil damit beladen werden. Er ist ein Mann von Kenntnissen und befindet sich beynahe auf der Stelle selbst. H. Aloys Supersy bliebe denn mit der Ausführung der Arbeit beladen.
Indem die Komission diese zu treffenden Massnahmen nochmals anrathet, schliesst selbe ihren Bericht.
Brig, den 7ten August 1844
Die Glieder der Kommission:
gez. Th. Stockalper
gez. Michael Jordan."
Unkösten.
Der Wagen von Brig nach Visp mit Trinkgeld Fr. 2.50
Der Führer Fr. 2.50
Mundkösten in Saas Fr. 6.00
Mundkösten in Visp Fr. 1.00
Wagen von Visp nach Brig mit Trinkgeld Fr. 2.45
--------- Total Fr. 14.45
Fr. 18.00
---------
Fr. 32.45
Bericht vom 7. VIII. 1844 über den Distelsee im Saasthal von Theodor von Stockalper und Michael Jordan an den Staatsrath Wallis. - Archives cantonales. Département : Travaux publ. Routes: Viège.
(Q: Lütschg Otto, Über Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge. Sonderdarstellung des Mattmarkgebietes. Ein Beitrag zur Fluss- und Gletscherkunde der Schweiz. Zürich 1926.)
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[]:(Lütschg 1926, S. 393): "Auch in neuerer Zeit brach der Mattmarksee zweimal aus, nämlich in den Jahren 1808 und 1828, ohne indessen so bedeutende Verheerungen anzurichten, wie in den Jahren 1633, 1680 und 1772."
In: Blotnitzki L., Bericht an das Eidg. Departement des Innern über die Überschwemmungen im Kanton Wallis vom 27. Nov. 1868. Eidg. Archiv Bern. Rhonekorrektion Wallis, 1867-1869.
Furrer S., Geschichte von Wallis. Sitten, Bd. II., (1852). S. 25 und 29.
(Q: Lütschg Otto, Über Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge. Sonderdarstellung des Mattmarkgebietes. Ein Beitrag zur Fluss- und Gletscherkunde der Schweiz. Zürich 1926.)
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[p. 64 / 65]: 1772, den 17. Herbstmonat, nachdem es zwei Tage lang stark geregnet, brach Morgens 7 Uhr der Mattmargsee bei schönem Sonnescheine zum drittenmale aus. Der zurückweichende Allalingletscher, der 1680 seine verderblichen Fluthen zum letzen [!] Male ins Thal gesandt hatte, liess dem Thalbache eine Zeit lang freien Abzug. Greise sollen noch leben, die von Augenzeugen erzählen hörten, wie sie längs der Vispe zur Distelalp gingen, ohne auf Gletscher und angeschwellte Wasser zu stossen. Da wuchsen die Eismassen, und der Gletscher behauptete den Thalgrund wieder. Es stockte der Thalbach. Durch Zufall (Einige wollen wissen, eine Ruffine - "Erdrutsch" - vom östlichen Bergabhange sei in den Ausflusskanal gefallen) wurde die Seesmündung, durch andrängende / Gletschermassen sehr verengt, nur leicht geschlossen und das Wasser in die Höhe getrieben. Einfallende Regentage mehrten den betrügerischen See; gewaltiger drückten die Fluthen. Da brach das Wasser aus, anfangs durch kleine Risse, bald aber mit kreischender Wuth durch den immer gewaltsamer aufgerissenen Schlund hindruch strudelnd. Das hervorströmende Wasser stieg im Thale allgemach. Bald wurden jedoch die Bewohner enttäuscht, und das Jammergeschrei: "Der See kommt!" mischte sich in das Getöse der vorüberrauschenden Fluthen. Der ganze Thalgrund lag unter Wasser, Mauern, Brücken, Häuser sanken wie Strohhalme zusammen. Was von den Ruffinen 1755 verschont blieb, das verdarben jetzt noch die zerstörenden Wogen. Besonders gross war der Schaden im Almagel. Das Wasser brach unter den Schafferichen ein, zog durch schöne Güter neben der Kapelle vorüber und stürzte 2 Häuser und 9 andere Gebäude in die Fluthen nieder. In der Pfarrkirche stieg das Wasser auf den obersten Staffel des Hochaltars, und doch soll dies der kleinste Seeausbruch gewesen sein. In einem Hause, das alle drei Seeausbrüche überdauerte, gingen die Fluthen des ersten Ausbruches bis an die Mitte des Stubenofens, die des zweiten über die Stubendiele, die des dritten aber nicht ganz bis an die Stubendiele."
Siehe auch Lütschg 1926 S. 390 / 391
(Q: Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.)
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[]:(Lütschg 1926, S. 391): "Anno 1772 den 17. Herbstmonath, nach dem es zu vor einige mahl geregnet, bracht abermahl der See in Matmarg aus bey schönem Sonnenschein. Das Wasser stieg allgemein, füllte von einem berge zu dem andern alles an. Yeder mand wusste der See kommbt, die Brigen und Mauren und Gebäude sanken wie ein Strohhallm um und so wurden noch yene Gütter verherget, denen die Ruffinen schonten. In der Kirche gingte das Wasser bis über den oberst Staffel des grossen Altars und doch dieses der kleinsten Seeausbruch gewesen seye, da in einem und eben demselben Hause das Wasser des ersten Ausbruchs ging bis an die Mitte des Stubenoffens, das Wassser des zweiten Ausbruchs bis über die Stubendiellen. Man siehet jenes des dritten nicht gar bis an die Stubendillen. Man siehet hier noch vielle thraurige Merkmahle besonders im Allmagell mit blassen Angesichtern, mit zitternden Knien, mit trauernden Augen krochen die Leute zu den Altaren, sie streckt die Hände gegen die Berge."
Zurbriggen P. J., Geschichte des Thales Saas, 1772.
Siehe auch Dübi H., Saas-Fee, S. 63 und Bericht über Distelsee vom 7. August 1844 von Stockalper und Jordan. Staatsarchiv Sitten.
(Lütschg 1926, S. 391): "Am Fusse des Ostabhanges, dem Thurm Gl. gegenüber, liegen mehrere colossale Blöcke des Serpentin Gesteines: der grösste derselben ist wohl 60° hoch u. 80° lang, also den grössten Findlingen nicht nachstehend."
Aus: Ruppen P.J., Die Chronik des thales Saas, Sitten, 1851, S. 72 u. 73.
(Q: Lütschg Otto, Über Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge. Sonderdarstellung des Mattmarkgebietes. Ein Beitrag zur Fluss- und Gletscherkunde der Schweiz. Zürich 1926.)
Ortsbetreff: Allalingletscher, Mattmarksee
Sachbetreff: Überschwemmung, Gletscherseeausbruch
Jahreszeit: Herbst
Kategorie:
Naturkatastrophe ⇒ Überschwemmung
Flurnamen (Gemeinde):
Saas-Almagell (Saas-Almagell) Koordinaten: 640137/640137 [OuF]
Mattmarksee (Saas-Almagell) Koordinaten: 640330/640330
Originale (detailiert):
id: [2352] Ueber Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge
id: [2258] Ueber Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge
id: [2256] Ueber Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge
id: [2113] Ueber Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge
id: [1922] Die Chronik des Thales Saas
id: [2093] Ueber Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge
id: [2595] Ueber Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge
id: [2216] Ueber Niederschlag und Abfluss im Hochgebirge
id: [679] Walliser Bote
id: [8354]