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Inventar historischer Klimadaten

Eintrag

Epidemie => Tierseuche


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ID: 3182
Datum: 1226/00/00
Quellentext: [p. 601]: Anno ab incarnatione Domini .M CC XX VI. fuerunt mortui boves et vacce a mari Rutenorum, in Hungaria et Saxosonia et Alemannia et Burgundia usque ad mare Massilie in plurimis locis fere omnes et in quibusdam locis oves, in quibusdam porci, in quibusdam capre, in quibusdam galline et quibusdam pisces. Note sur une épizootie répandue sur toute l'Europe en 1226.
Ortsbetreff: Europa
Kategorien:
EpidemieEpidemie
EpidemieTierseuche
Quelle: [CartLausanne ] - Cartulaire du chapitre de Notre-Dame de Lausanne → Roth Charles (1948): Cartulaire du chapitre de Notre-Dame de Lausanne. Mémoires et documents publiés par la Société d'histoire de la Suisse romande. Tome III. Payot. Lausanne.

ID: 3132
Datum: 1565/05/23 ⏤ 1565/05/30
Quellentext: [WLA 4, 445]: Martin Bechler, Meier des Lötschentales, erscheint und berichtet, es sei bei ihnen jetzt gerade Zeit, da man die Alpen besetze, die von Steg und Gampel haben dort auch 'etwas gemeinschaft'; da aber bei ihnen die Krankheit ausgebrochen ist (Gott möge sie in kurzem abwenden!) könnte Gefahr entstehen, wenn sie auch zu Alp fahren.
Kalender: a. St.
Ortsbetreff: Lötschental
Sachbetreff: Alpaufstieg
Kategorien:
AlpungKuh (Auftrieb)
EpidemieTierseuche
Quelle: [1500WLA ] - Walliser Landrats-Abschiede → WLA 1-9

ID: 724
Datum: 1716/00/00
Quellentext: Münster. 1716 herrschte eine verderbliche Viehkrankheit. Man berief aus Savoyen einen Pater (des Kloster St. Jean d'Aulph), welcher mit dem Schlüssel des hl. Bischofs Guarin Wasser und Vieh segnete, was die baldige Genesung des Viehes zur Folge hatte. (Gommer-Chronik).
Kalender: n. St.
Ortsbetreff: Münster
Sachbetreff: Viehseuche
Kategorien:
EpidemieTierseuche
ZeremonienSeuche (gegen)
Quelle: [GomsJOLLER ] - Goms: Collectaneen von Pfarrer Joller → AGVO Brig, J 2: Collectaneen Pfarrer Joller: Goms

ID: 733
Datum: 1762/00/00
Quellentext: Ober-Gesteln. Viehpresten. 1762, Spätherbst brach in Ober-G. eine so heftige Lungenseuche aus, dass fast jedes von derselbenn Stück zu Grunde ging. Zur Abwendung des Übels sandte man aus jedem Hause eine Person nach M[aria] Einsiedeln und verrichtete andere gute Werke. (Jost-Chronik).
Kalender: n. St.
Ortsbetreff: Obergesteln
Sachbetreff: Viehseuche
Kategorien:
EpidemieTierseuche
ZeremonienSeuche (gegen)
Quelle: [GomsJOLLER ] - Goms: Collectaneen von Pfarrer Joller → AGVO Brig, J 2: Collectaneen Pfarrer Joller: Goms

ID: 2185
Datum: 1763/07/03
Quellentext: [S. 206]: anno 1763 im sommer ungefehr den 3ten July ist das horen Vüch, das ist küe und Rinder ein kranckheitt under und neben der Zungen an selber Zungen angegangen, so kein stuck des gesagten horn Vüchs unangetastet gelassen, und doch seind sehr wenig, denen man sorgfältig auf nachfolgende Weisz und mit Jenen mittlen zu schaute, zu grund gegangen: hier seze ich vir ein Wahrnung, wan künftighin der gleichen sucht und kranckheit mehr ein fallen solten / wie das geschechen kan und auch anno 1735 hier gewesen/ sich zu wehren und dessen gebrauchen zu kennen auch das Recept und Wehrmittel herbey.
Ortsbetreff: Wallis
Sachbetreff: Tierseuche
Kategorien:
EpidemieTierseuche
Quelle: [1465PERRIG ] - Perrig-Chronik → AEV, AVL 140; AGVO, ohne Signatur: Nachlass Dr. Josef Bielander; Typoskript, S. 1-213.

ID: 1808
Datum: 1764/00/00
Quellentext: [p. 98]: Cette année [1764] a eté feconde en facheux evenement non seulement pour l'Abbaÿe mais aussi pour tout le paÿs et lieux circonvoisins. Dabord il s'est manifesté dés l'hiver sur les betes à cornes une maladie epidemique qui faisait crever celles, qui en etoient atteintes, en tres peu de jours. Cet espece de mal commença du coté de Sion faute de police et de precautions suffisantes il es rependit dans une partie du dizain de Sierre, et deplus à Nendas jusqua Saxon et faisoit aprés de ravages: quelques endroits des frontieres de la Savoÿe n'etoient pas exempts de soubson. On s'allarma, on fut obligé de lever la communication et d'eablir des gardes contre tous les endroits attaqués ou soubsonnés, les quelles aÿant duré la plus grande partie de l'anée, ont causé de grands fraix, beaucoup nuit au commerces et n'ont pas meme pû empecher, que la communication avec le canton de Berne n'aÿe eté interrompue pendant quelque tems.
Bild: CHARLES098
Ortsbetreff: St-Maurice
Sachbetreff: Tierseuche
Kategorien:
EpidemieTierseuche
Quelle: [1680CHARLES ] - Chronique → AASM, DIV 13/0/3: Charles Chronique

ID: 2188
Datum: 1764/00/00
Quellentext: [S. 208]: in disem Verloffnen jahren ware in denen Zenden gombs, sider und auch sitten ein sehrschädliche Vüchsucht gwesen, so doch nach etwas zeitt / gott Lob/ sich geendet, und aber bald darauf anno 1765 zu natersch und fiesch in gombs eingerissen, welches vill wachens und bedenckens geursachet, der liebe gott wolle fehrners alles abwenden.
Ortsbetreff: Sitten, Siders, Goms, Naters, Fiesch
Sachbetreff: Tierseuche
Kategorien:
EpidemieTierseuche
Quelle: [1465PERRIG ] - Perrig-Chronik → AEV, AVL 140; AGVO, ohne Signatur: Nachlass Dr. Josef Bielander; Typoskript, S. 1-213.

ID: 1524
Datum: 1765/00/00 ⏤ 1766/00/00
Quellentext: Viesch. 1765 Herbst-April 1766 rafft eine Viehseuche zu Viesch 50 Stück Rindvieh hinweg. In Folge dessen Viehsperre gegen V[iesch] von Martini 1765 bis Martini 1766. (Chronik).
Kalender: n. St.
Ortsbetreff: Fiesch
Sachbetreff: Viehseuche
Kategorien:
EpidemieTierseuche
Quelle: [GomsJOLLER ] - Goms: Collectaneen von Pfarrer Joller → AGVO Brig, J 2: Collectaneen Pfarrer Joller: Goms

ID: 8805
Datum: 1785/00/00 ⏤ 1914/00/00
Quellentext: [WB 21.3.1917; Nr. 23]: Viehseuchen im Wallis seit 1785.* [* Bemerkung. Die Angaben sind gezogen aus Dr. Jost Bühlemann (des Tierarztes in Hildisrieden, Luzern): "Beitrag zur Geschichte der Viehseuchen, speziell der Maul- und Klauenseuche der Schweiz". Sursee, 1916. Der Herr Verfasser hat im Kantonsarchiv zu Sitten gearbeitet und hat die Einzelheiten fleissig aufgezeichnet. Wir glauben namentlich den Viehzüchtern des Oberwallis angenehm zu sein, wenn wir aus dem genannten lehrreichen Buche das herausheben würden, was auf unsern Kanton Bezug hat. Vielleicht liegt auch hierin ein Mittel, gegen die Viehseuchen und deren Verschleppung noch vorsichtiger zu werden. - Dr L. M.] I. Periode von 1785 — 1821. 1785 wurde die Rinderpest vom Ossolatal in's Oberwallis und von Savoyen in's Unterwallis verschleppt; in den beiden Jahren 1785 und 1786 richtete sie im Wallis grossen Schaden an. 1788 war Seuche im Amte Vivis; im Wallis litt namentlich Monthey. 1796 ward das Land stark verseucht, allem Anscheine nach von der Rinderpest. 1797 ging eine Seuche um unter Rindern und Schafen; das waren die Schafpocken. (Clavelee). 1803 trat eine ansteckende Viehseuche im Unterwallis auf. 1806 uud 1807 brachte eine böse Krankheit unter das Hornvieh des ganzen Landes. Der Staatsrat wandte sich nn die Lyoner Tierarzneischule um Auskunft über die Natur der Krankheit und erhielt den Bescheid, es handle sich um Lungenseuche. Besonders gross waren die Verluste in Collombey. wo der grösste Teil des Viehes abstand, ferner in Monthey, Massongex und Champéry. 1808 dauerte die Lungenseuche in Collombey an. 1809 wurde der Ausbruch der Aphten (Mundfäule) namentlich im Unterwallis gemeldet. 1810 klagte man über Coupelangue; das war wohl "Zungenkrebs". 1817 wurde der Bezirk Brig von einer Schafseuche heimgesucht. II. Periode 1821—72. 1821 herrschte die Maul- uud Klauenseuche ausgedehnt im Kanton, hauptsächlich im Oberwallis, in St. Gingolph und Evionnaz. 1827 und 1828 wurde aus verschiedenen Gegenden, so dem Tal von St. Aulph, den Bergen von Aposoin, Saxon eine ansteckende Viehseuche gemeldet. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um Maul- und Klauenseuche. 1835 und 1838. Auch 1835 und 1838 dürften die aus dem Entremont und andern Gegenden gemeldeten Viehseuchen in Maul und Klauenseuche bestanden haben. Das gleiche gilt von der von 1839 bis 1841 im Unterwallis, speziell in Bourg St. Pierre, Martinach usw. ununterbrochen grassierenden Seuche. 1842 litten grosse Gebiete im Kanton unter seuchenhaftem Milzbrand. 1845 bis 1847. Eine nicht genannte Viehkrankheit herrschte 1846 in der Faucigny, in Chablais und iu Vouvry und hatte schon im Vorjahre in Savoyen und im Wallis bestanden. Wahrscheinlich lag damals Lungenseuche vor. Auch im Jahre 1847 hielt die Krankheit an. 1850. Eine 1850 in Ardon, Vionnaz und Savièse eingerissene ansteckende Viehkrankheit konnte durch strenge Massnahmen rasch unterdrückt werden. 1851 und 1852. Im folgenden Jahre kam Meldung über eine Viehseuche in den Alpen an der Furka, Wahrscheinlich handelte es sich um Maul- und Klauenseuche, die 1852 auch in der Umgebung von Brig und im Bezirk Raron über den Sommer und Herbst auftrat. 1853 erschien die Krankheit wieder in mehrern Bezirken, besonders in Goms und mit ihr zusammen soll auch viel Milzbrand beobachtet worden sein. 1854. Im folgenden Jahre rückte die Krankheit mehr gegen das Unterwallis zu. So wurde sie aus den Bergen von Bagnes, Orsieres und Conthey gemeldet. 1856 herrschte die Aphtenseuche (Mundfäule) im Tale von Aosta und wurde von dort nach Entremont eingeschleppt. Sie verbreitete sich rasch unter Rindern, Ziegen und Schafen in den Bezirken Sitten, Siders, Ering, Conthey, Martinach und Monthey. Wegen starker Verseuchung wurde im Juli über die 9 untern Bezirke des Kantons der Bann verhängt, der erst Ende Oktober, als die Seuche erloschen war, aufgehoben wurde. 1857 blieb der Kanton seuchenfrei, dagegen wurde das benachbarte Gressonay stark heimgesucht. 1858. Wohl von dort aus erfolgte im Frühling 1858 die erneute Infektion von Entremont, sowie der anstossenden Gemeinden von Martinach, wo die Seuche erst gegen Sommerende verschwand. 1859. Von der 1859 in Savoyen und Aosta ausgedehnt grassierenden Lungenseuche wurden einzelne Fälle auch in den Kanton Wallis eingeschleppt. 1863 meldeten Domodossola und Aosta starke Maul- und Klauenseuche. 1864, Im Mai des folgenden Jahres erschienen die Aphten in Sitten, wo keinerlei Massnahmen ergriffen wurden und fast gleichzeitig in Martinach, Bourg St. Pierre, St. Leonhard, Siders und Val d'Illiez. Mit Ausnahme von Goms, Visp und Bagnes ergriff die Seuche nach und nach den ganzen Kanton. 1865. Nebst ausgedehntem Milzbrand brachte das Jahr 1865 nach den grossen Frühjahrsmärkten Maul- und Klauenseuche in Goms und Bagnes. Im Sommer verschwand die Seuche. (Fortsetzung folgt.) [WB 4.4.1917; Nr. 27]: Viehseuchen im Wallis seit 1785. (Fortsetzung) 1870 herrschte die Seuche mit Ausnahme weniger Gemeinden im ganzen Kanton bei Gross- und Kleinvieh. Die Hauptschuld an der gewaltigen Verbreitung trug die Unkenntnis und Gleichgültigkeit der Bevölkerung. 1872 Im Juli 1872 brach die Krankheit neuerdings in ziemlicher Verbreitung aus, so im Tal von Zermatt und Saas, im Val d'Illiez, im Eringertal, in Nendaz, Saillon, Evionnaz, Collonges, Verossa und später in Entremont, Conthey, Sitten und Brig. III. Periode 1873—1914. A. 1873—1885. 1873. Ende März 1873 setzte die Verseuchung in 2 Ställen ein. Bis zum 1. Mai war in St. Gingolphe noch l Stall krank. Am 16. Mai verzeichnete der Bericht diesen Stall immer noch und 1 neuen in Eischoll, das Bulletin vom 1. Juli 7 Ställe in Charrat. Mitte Juni folgte 1 Stall in Savièse, dann erlosch die Seuche. Jedoch Meldete bereits der 16 Juli 2 Ställe aus Martigny Combe und 2 Weiden aus Blitzingen und Leuk. Auf 31. Juli waren in Rothels und Zeneggen 4 Ställe krank und eine unbestimmte Zahl von Weiden in Mund, Turtmann, Leuk und Guttet, ausserdem 6 Ställe in Orsières und 1 Weide in Martigny Combe. Bis 16. August hatte die Zahl der Ställe und Weiden stark zugenommen; in den Bezirken Goms, Brig, Visp, Leuk, Martinach und Monthey waren 8 Gemeinden mit 25 Ställen und rund 20 Weiden betroffen, auf 31. August die Gemeinden Blitzingen, Ried, Simplon, Gondo, Mund, Turtmann und Monthey mit 17 Ställen, 26 Weiden und einer Anzahl von Ziegen- und Schafweiden. Bis Mitte September ging die Verseuchung auf 9 Ställe und 4 Weiden in Simplon, Gondo, Mund, Leukerbad und Martigny Combe zurück, bis Ende September auf einige Ställe in Leukerbad, Monthey, Collombey und Martinach. Mitte Oktober standen in Leukerbad, Lens Chermignon u. Feythieren 17 Ställe unter Bann, bis Ende Oktober 3 Ställe in Lens, bis Mitte November noch 1 Stall daselbst. Mitte Dezember folgten 6 Ställe in Saxon und Sitten, auf Ende des Jahres waren es 14 in Sitten, Saxon, Bourg, St. Maurice und Vouvry geworden. 1874. Im Jahre 1874 befiel die Seuche in allen Bezirken ausser Siders und Conthey 47 Gemeinden, 131 Ställe und 87 Weiden. Die Hauptschuld an dieser ausgedehnten Verseuchung trug der Umstand, dass die letztes Jahr verseuchten Weiden nur ungenügend oder gar nicht desinfiziert worden waren. Das erste Bulletin des Jahres meldete 18 erkrankte Ställe in Gemeinden der BezirKe Ering, Sitten, Entremont, Martinach und Monthey, das zweite, 13 Ställe aus Sitten, St. Martin, Bagnes,Sembrancher und Saxon, das dritte, 20 Ställe aus Bagnes und Sembrancher, das vierte, 12 Ställe aus dem ersteren und Vérossa. Auf 16. März waren in St. Maurice, Vérossa und Châble 9 Ställe krank, dann 8 in den beiden erstgenannten in Fully und Outre Rhône, auf 16. April 7 in Vérossa, Outre Rhône und Bagnes. Hierauf erlosch die Seuche, bis sie im Bulletin von Mitte Juni in 13 Beständen von Simplon, Riddes, Bagnes und Liddes neu auftrat. Bis Ende des Monats hatte sich die Krankheit auf 12 Gemeinden der Bezirke Brig, Leuk, Ering, Entremont, Martinach und Monthey ausgedehnt und dasselbst 7 Ställe und 25 Weiden ergriffen. Der Bericht vom Mitte Juli verzeichnet Ansteigen auf 5 Ställe und 39 Weiden in 13 Gemeinden der Bezirke Brig, Entremont, Martinach und Leuk, der folgende 1 Stall und 39 Weiden in 19 Gemeinden von Monthey, Entremont, Martinach, Leuk, Raron. Visp, Brig und Goms. Mitte August waren es 25 Ställe und 60 Weiden in 26 Gemeinden der obigen Bezirke, sowie von Ering geworden. Dann trat Reduktion auf 3 Ställe und 44 Weiden ein, die sich auf die obigen Bezirke ausser Ering und 25 Gemeinden verteilten. Mitte September standen noch 1 Stall und 27 Weiden in Oberwald, Ried, Törbel, Visperterminen, Bürchen, Ferden, Albinen, Bagnes, Liddes, Bourg St. Pierre, Sembrancher, Combe, Fully, Saxon, Riddes, Leytron und Val d'Illiez unter Bann, am 1.Oktober 8 Ställe und 7 Weiden in Gamsen, Visp, Visperterminen, Birchen, Combe, Fully, Saxon, Riddes und Leytron, Mitte Oktober 3 Ställe in Brigertermen und Visperterminen. Der nächste Bericht meldete keine Seuche mehr, dagegen derjenige von Mitte November 8 neue Ausbrüche in Mund,Champéry und Vionnaz, derjenige vom 1. Dezember 11 Ställe in Bitsch, Ried, Mund, Champéry und Vionnaz. Mitte Dezember standen noch 2 Ställe in Briger-Bad abgesperrt. 1875 tauchte die Seuche Ende Mai in Brämis auf, dehnte sich bis Mitte Juni auf 28 Ställe in Nax und Vernamiége aus und herrschte Ende des Monats in 21 Ställen und Weiden von Hérémence, Bex, Vernamiège, Mage und St. Martin, alle im Bezirk Ering. Mitte Juli hatte sich die Seuche auf 21 Weiden in 11 Gemeinden der Bezirke Siders, Sitten, Ering und Conthey ausgebreitet, Ende des Monats auf 28 Weiden in den genannten Bezirken und in St. Maurice. Mitte August waren es 29 Weiden in Chalais, Grône, Hérémence, Bex, Evolène, Ayent, Nendaz, Trient und Finhaut, auf 1. September 28 in den genannten Gemeinden ausser Trient und neu in Combe. Bis Mitte September war eine Reduktion auf 11 Weiden in Chalais, Grône, Hérémence, Evolène, Ayent, Nendaz und Combe zu konstatieren. Bis 1. Oktober beschränkte sich die Verseuchung auf je 1 Weide in Chalais, Mage, Evolène und Combe, dann wurde die Krankheit von den Weiden von Evolene und Mage in 16 Ställe daselbst verschleppt und erlosch dann. Neue Seuche in 15 Ställen von Chippis verzeigte der 1. Dezember; bis Mitte des Monats waren dort noch 12 Ställe unter Bann, bis Jahresende je 1 Stall in St. Johann u. Ayer. (Fortsetzung folgt.) [WB 11.4.1917; Nr. 29]: Viehseuchen im Wallis seit 1785. (Fortsetzung) 1876. Zu Beginn von 1876 waren in den 2 letzterwähnten Gemeinden 3 Ställe abgesperrt. Nach Abheilen derselben trat die Seuche bis 1. August nicht mehr auf. Damals erschien sie auf 2 Weiden von Arbaz, dann auf 2 Weiden von Mund, vnn denen am 1. September noch 1 unter Bann war. Anfangs des Monats erschien sie in Arbaz neu, dann in 1 Stall von Ayent, hierauf in 1 Weide daselbst. Der Rest des Jahres blieb seuchenfrei. 1877. 1877 erkrankte zu Anfang des Jahres 1 Stall in Conthey, Ende Februar 7 Ställe in Bourg, Anfangs Juni 14 Ställe in Troistorrents, Bourg St.Pierre, Liddes, Orsieres und Sembrancher. Bis zur Herausgabe des nächsten Berichtes war die Seuche in den genannten Gemeinden ausser Orsieres anf 11 Ställe und 1 Weide zurückgegangen, erschien dann neu auf 2 Weiden von Orsieres und bestand auf 1. August auf je 1 Weide daselbst, sowie in Collombey, Muraz und Troistorrents. Das Bulletin von Mitte August meldete den gleichen Seuchenbestand und neu 1 Weide von Saxon, das folgende, 3 Weiden in Troistorrents, Collombey und Saxon. Bis Mitte September war die erstere abgeheilt, zu den übrigen aber 1 neue in Monthey hinzugekommen. Bald darauf erlosch die Seuche überall, brach jedoch Milte Dezember in Salins neu aus. 1878 und 1879. Im Juli 1878 erkranken einzig einige Weiden von Leytron, im Juli des folgenden Jahres wiederum einige Weiden im Kanton. Das Jahr 1880 blieb von der Seuche ganz verschont. 1881. Im Jahre 1881 brach die Seuche im Mai in 14 Stallen vonn Val d'Illiez, Troistorrents, Monthey, Vionnaz und Port Valais aus, im Juni in 4 Ställen von Martigny, Vouvry und St. Gingolph, im Juli in 2 Ställen und 4 Weiden von Troistorrents, Collombey und Saviese. Bis 1. September waren keine Ställe mehr unter Bann, dagegen 15 Weiden in Saviese, Conthey, Ayent, Martigny Combe, Troistorrents und Evouettes. Der Rest des Jahres blieb seuchenfrei. 1882. Ebenso wiesen die ersten 4 Monate des Jahres 1882 keine Ausbrüche auf, wogegen die Seuche auf 1. Juni in 10 Ställen von Epinnassey, Paluds, Massongex, Charrat und Liddes ausbrach. Der 1. Juli verzeichnete 11 Ställe und 9 Weiden in Ried, Vouvry, Dorenaz, Collonges, Verossa, Olsieres, Liddes und Bourg St. Pierre, der 1. August 10 Ställe und 46 Weiden in 13 Gemeinden der Bezirke Brig, Mouthey, St. Maurice, Entremont. 10 neue Weiden meldete der 1. September aus Champery, Monthey, St. Maurice und Salvan, endlich der 31. Dezember 9 Ställe aus Bagnes. 1883. Das Jahr setzte mit 2 Ställen in Saxon ein. Erst anfangs November folgten 2 weitere Ställe in Glis, auf 1. Dezember 3 in Fiesch, die sich bis 15. Dezember auf 5 daselbst vermehrt hatten. Mit 1 verseuchtem Stall in St. Maurice schloss das Jahr. 1885. Während das Jahr 1884 seuchenfrei blieb, erschien die Krankheit anfangs Juni 1885 plötzlich in 9 Ställen und 1 Weide von Brig, Sitten, Troistorrents u. Vouvry. Bis 1. Juli hatte sie sich auf 52 Ställe und 12 Gemeinden der Bezirke Brig, Raron Ost, Visp, Siders, Sitten, Entremont und Monthey ausgedehnt, bis Mitte Juli auf 46 Ställe und 58 Weiden in 31 Gemeinden der obigen Bezirke, sowie von Goms, Raron West, Leuk und St. Maurice; einzig im Bezirk Sitten war sie erloschen. Bis zur Herausgabe dcs nächsten Berichtes war die Ausdehnung auf 49 Ställe und 84 Weiden in 45 Gemeinden der Bezirke Brig, Entremont, Ering, Goms, Leuk, Monthey, Raron Ost, Raron West, St. Maurice, Siders und Visp gestiegen. Auf Mitte August setzte Rückgang auf 61 Ställe, 58 Weiden und 36 Gemeinden in gleichviel Bezirken ein. Am 1. September waren es 66 Ställe, aber nur noch 20 Weiden in Goms, den beiden Raron, Brig, Visp, Leuk, Ering, Entremont und Monthey, am 15. September 21 Ställe und 6 Weiden in Münster, Reckingen, Blitzingen, Lax, Zeneggen, Erschmatt, Fieschertal, Albinen, Guttet, Feschel und Ayent, am 1. Oktober 10 Ställe und 2 Weiden in Lax, Fieschertal, Fiesch und Reckingen, am 15. Oktober gleichviel Ställe in den letztgenannten Gemeinden ausser Reckingen. Der folgende Bericht verzeichnete 4 Ställe von Lax, Fully und St. Maurice, der nachherige wieder 17 in Lax, Leytron, derjenige vom 1. Dezember 4 in Chamoson, der 15. Dezember 33 im genannten Ort und in Leytron. Auf Jahresschluss war die Seuche auf 27 Ställe in Leuk, Chamoson, Monthey und Saillon zurückgegangen. B. 1886-1914. Die Gesamtverseuchung des Konlons Wallis betrug von 1886 bis 1914 13665 Rinder und 8852 Kleinvieh, mithin pro Jahr 471 resp. 305 Tiere, der prozentuale Anteil an der Gesamtverseuchung 3.75 resp. 4.81. Fast 50% auf 17 andere Jahre, während 11 Jahre seuchenfrei bleiben. 1886. Die 95 Rinder und 24 Kleinvieh von 1886 verteilten sich auf die Gemeinden Chamoson, Visp, Eyholz, Greich, Champery und auf die Monate Januar, Februar, März, April, Juli und September. 1893. Von 1887 bis 1892 liefen keine Seuchenmeldungen ein, wogegen 1893 7 Rinder und 1 Kleinvieh in Granges im Mai erkrankten. 1894. Ungünstig verlief das Jahr 1894 mit 1089 Rindern und 1286 Kleinvieh. Den ersten Ausbruch meldete im Februar St. Gingolph bei 11 Rindern. Im gleichen Orte folgten im Laufe des März noch einige weitere Stück Grossvieh. Dann trat eine Pause ein bis zum Juni, wo in Liddes 250 Rinder und 11 Kleinvieh erkrankten. Mit 650 Rinder und über 1200 Kleinvieh in Liddes, Bourg St. Pierre, Verossaz, Vouvry und Martigny Bourg folgte der Juli, der August mit 40 resp. 39 Erkrankungen in Verossa und Bourg St. Pierre. Der September verzeichntte 131 resp. 4 Ausbrüche aus den gleichen Orten, der Oktober 10 resp. 2 aus Verossaz. (Fortsetzung folgt.) [WB 14.4.1917; Nr. 30]: Viehseuchen im Wallis seit 1785. (Fortsetzung) 1897. Dann folgten wieder zwei ganz seuchenfreie Jahre und das Jahr 1897 mit nur 11 Rindern und 3 Kleinvieh, die im Dezember in Martigny erkrankten. 1898. Ein richtiges Unglücksjahr war 1898 mit 6212 Rindern und 3154 Kleinvieh. 12 Rinder und 12 Kleinvieh meldete der Januar aus Martigny Ville und Batiaz, 85 resp. 70 Tiere der Februar aus Siders und la Batiaz, 12 Rinder und 5 Kleinvieh der März aus dem ersten. Die folgenden 2 1/2 Monate blieben seuchenfrei, wogegen in der zweiten Hälfte Juni in Simplon und Gondo 30 Rinder und 52 Kleinvieh erkrankten. Die Hauptverseuchung wies mit 4600 Rindern und Kleinvieh das dritte Vierteljahr auf. An dieser grossen Verseuchung waren betroffen die Gemeinden Ried, Simplon, Zwischbergen, Vouvry, Thermen, Glis, Mollens, Randogne, Miege, Vey[r]as, Chippis, Varen, Inden, Orsieres, Monthey, Troistorrents. Val d'Illiez, Venthone, Siders, Leuk, Albinen, Agaren, Oberems, Sembrancher, Champery, Guttet, St. Luc, Lens, Grone, Chalais, Ayent, Arbaz, Saviese, Sitten und Brämis. Im Oktober mussten immer noch 950 Rinder und etwa 900 Kleinvieh in Steg, Niedergesteln, Unterems, Unterems, Oberems, Ergisch, Gampel, Grone, Grimisuat, Saviese, Vetroz und Eischoll unter Bann gelegt werden, im November 260 resp. 280 Tiere in Sitten, Vetroz, Unterbäch, Eischoll und Chalais und im Dezember 165 Rinder und 24 Kleinvieh in Nax, Eischoll, Ergisch, Chalais, St. Leonhard, Brämis, Vetroz und Orsieres. 1899. Das Jahr 1899 bewegte sich immer noch in bedeutenden Verseuchungsziffern, indem 1212 Rinder und 611 Kleinvieh mit Bann belegt werden mussten. Der Januar war daran mit 38 Rindern unnd 10 Kleinvieh in Leytron beteiligt, der Februar mit 43 resp. 15 in Grimisuat, der März mit 25 resp. 3 am gleichen Ort. April, Mai und erste Hälfte Juni ging ohne Seuchenausbrüche vorüber, wogegen die zweite Julihälfte aus Evolena 49 resp. 72 Seuchenfälle meldete. Im Juli folgten daselbst und in Ayent 400 Rinder und 60 Kleinvieh, im August in den beiden genannten und in Monthey 300 resp. 70, im September in Ayent und Monthey 50 resp. 13. Die Bulletin des Oktobers konstatierten 132 resp. 73 Erkrankugen in Salvan, Finhaut und Martigny Combe, diejenigen des November je 186 aus dem erstem und dem letztem und die des Dezember 40 resp. 20 aus den gleichen Gemeinden. 1900. Mit 687 Rinder und 223 Kleinvieh folgte das Jahr 1900. Gleich im Januar erkrankten in Fortsetzung der vorjährigen Seuchenkampagne in Martigny Combe 14 Rinder und 2 Kleinvieh. Die Seuche erlosch dann, um im Laufe des April bei 12 resp. 15 Tieren in Evolena wieder zu erscheinen, im Juni daselbst und in Unterbäch bei 350 Rindern und 170 Kleinvieh und gegen Ende Juli bei 170 Rindern und 26 Kleinvieh daselbst. Im August erkrankten in Unterbäch auf einer Weide nochmals 150 Rinder und 1 Kleinvieh, während der Rest des Jahres seuchenfrei blieb. 1901 stieg die Verseuchung auf 1433 Rinder und 1316 Kleinvieh. In diesem Jahre erschien die Seuche Ende April bei 42 Rindern und 11 Kleinvieh in Collombey, im Laufe des Mai daselbst bei weiteren 13 resp. 42 Tieren. Es trat dann eine Pause ein bis Ende Juni, wo in Nendaz 837 Rinder und 31 Schweine angesteckt wurden. Der August verzeichnete weitere 528 resp. 1232 Ausbrüche in Nendaz, Iserable, Heremence und Bex, der September 11 in Morgins und Troistorrents. Ein letzter Ausbruch erfolgte im Dezember bei 2 Rindern in Collombey. 1902 und 1903. Die 13 Rinder und 61 Kleinvieh von 1902 gehörten der Gemeinde St. Gingolph im Februar an, die 70 Rinder des folgenden Jahres Val d'Illiez im Juli. 1904 stieg die Zahl der Erankungen auf 604 resp. 275. Davon fielen 42 Rinder in Brig, Glis, Ried-Brig, Visp, Lalden und Eggerberg auf den November und die übrigen in Brig, Visp, Glis, Lalden, Collonges, Thermen, Eggerberg, Sitten, Molignon, Brigerbad, Mund, Naters, Grimisuat und Ardon auf den Dezember. (Fortsetzung folgt.) [WB 18.4.1917; Nr. 31]: Viehseuchen im Wallis seit 1785. (Fortsetzung) 1905. Im Jahre 1905 waren es 1133 Rinder und 1140 Kleinvieh, die von der Seuche ergriffen wurden. Nicht weniger als 313 resp. 212 fielen auf den Januar und die Ortschaften Grimisuat, Ardon, Collonges, Brigerbad, Ausserberg, Mund, Visp, Glis Gamsen, Gampel, Ried Brig und Vetroz. Im Februar kamen aus Grimisuat, Ardon und Mund weitere 154 resp. 72 Seuchenmeldungen. Die Seuche verschwand dann bis zum April und erschien im Laufe dieses Monats in Chalais, Sitten und Molignon bei 9 Rindern 3 Kleinvieh, dehnte sich im Mai auf 114 resp. 623 Tiere in Chalais, Chalais-Rechy und Glis aus, im Juni auf 251 Rinder und 81 Kleinvieh in Brig, Glis, Zermatt, Visp und Chalais Vercorin. Im August folgten in Simplon 105 resp. 65 Tiere, im folgenden Monat daselbst weitere 73 resp. 49 Tiere und im Dezember in Brigertermen 6 Stück Grossvieh. 1807. Auf das seuchenfreie Jahr 1906 folgte 1907 mit 59 Rindern und 203 Kleinvieh im Februar in Champery, im Juni in Bourg St. Pierre, im September in Zermatt und Glis und im Dezember in St. Gingolph. 1908. Von den 270 Rindern und 93 Kleinvieh de Jahres 1908 betrafen 182 resp. 46 im Juli und August Bourg-St. Pierre, 17 resp. 33 im Juli, August und November Bagnes, 34 Rinder im Juli und August Liddes, 36 Rinder und 4 Kieinvieh Orsieres in den gleichen Monaten und 1 italienisches Schlachtrind im August Brig. 1911. 1909 und 1910 verliefen ohne Seuchenausbrüche, wogegen 1911 196 resp. 242 Erkrankungen in St. Gingolph im Mai (1 Rind) und Zwischbergen im Juli und August verzeichnete. 1912. Bedeutender war die Eruption des Jahres 1912 mit 548 Rinden und 216 Kleinvieh. Im Januar erkrankten 11 Rinder in Stalden. Die übrigen Tiere entfielen auf Val d'Illiez, St. Gingolph und Vouvry im Juli und August. 1913 und 1914. An den 35 Rindern und 4 Kleinvieh von 1913 waren Montana, Randogne und St. Moritz im August und September beteiligt, das eine Rind von 1914 fiel im Juli auf St. Moritz.
Ortsbetreff: Wallis
Sachbetreff: Viehseuchen
Kategorien:
EpidemieTierseuche
Quelle: [WB ] - Walliser Bote → Walliser Bote

ID: 1031
Datum: 1787/01/00
Quellentext: [p. 86-87]: In diesem Monat [Januar 1787] ist eine ansteckende Krankheit under das Kievich kommen, so in wenig Tagen ist iberall ausgebreitet worden. Es hat das Vich in dem Mund angegriffen, die Mäuller sind dem Vich blawe und schwartze worden, und nachmallen Blatren an der Zungen gegeben. Auch hat es dem Vich die Zänt entsetzt, das sie ihnen schier seind ausgefahlen. Disem sagt mann den Zungenkrebs. Dises Ibel zu virhinderen, hat mann erstlich nathürliche Mitel angewendet: als erstlich hat mann genohmen starcken Weinesig, Saltz, Knoblauch, Balmenber, Winrauch, Salbinen, Rautten und Rosmarin. Dises ales hat mann in ein Metalhafen getan und ob einer Gluot warm gemacht. Dis obige hat man ales gestosen | [p. 87] und dem Vich die Meiler ausgewaschen mit einem wolinen Bletz. Mann hat auch noch zu beseren Wercken gegrifen, nämlich zu dem Gebet: erstlich hat mann das Vich und die Stäl lasen segnen. Hernach hat mann von einem jeden Stuck Vich ein Opfer gegeben. Von disem Gelt hat mann 6 Todtenämter lasen halten in einer jeden Capelen eins und auch in der Kirchen, und alles Volck ist an obgemeltten Tägen zu der Mes gangen, und das ibrige Gelt hat mann widerum an Meesen gegeben und etwas auch den Armen. Auch hat mann ein Tag in Waser und Brodt gefastet. Dises hat mann ales in disem obgemeltten Monat virrichtet, und Gott hat dis Ibel von uns abgewendet, und ist uns an unserem Vich kein Schaden widerfahren.
Kalender: n. St.
Ortsbetreff: Binn
Sachbetreff: Viehseuche (Blauzungenkrankheit?)
Kategorien:
EpidemieTierseuche
Quelle: [1770BINNED ] - Witterung und Klima eines Walliser Alpentals nach Aufzeichnungen (1770-1812) des Weibels Johann Ignaz Inderschmitten von Binn, hg. von Gregor Zenhäusern, in: BWG XL (2008) → Zenhäusern Gregor, Witterung und Klima eines Walliser Alpentals nach Aufzeichnungen (1770-1812) des Weibels Johann Ignaz Inderschmitten von Binn, in: BWG XL (2008), S. 141-328.